Gefahr ist mein Leben
Das Leben.

Ich habe nie zu schätzen gelernt was ich habe. Ich habe mich immer nur beschwert und darüber aufgeregt, wei schlecht es mir geht, habe darüber nachgedacht mir ettliche Male das Leben zu nehmen und nun soll meine Zeitspanne bestimmt sein. An ein Datum festgelegt, dass nicht zu ändern ist? Unglaublich.
Ich wollte immer allein entscheiden wann ich gehe, allein meinen Weg finden, habe nichts geschafft. Eigentlich habe ich nie was richtig gemacht. Meine Eltern hatten nur Stress mit mir und ich habe nur Mist gebaut. Nie auf meine Eltern gehört, ich wollte immer meinen Kopf durchsetzen.
Mama? Papa? Es tut mir leid, dass ich so bin.
Doch bald soll das halt ein Ende haben. Irgendwie soll es wohl doch aufhören. Ich wollte das nie. Es gibt immer und immer wieder Momente an denen ich an meinem Leben hänge, aber irgendwie grundlos. Es verlief eigntlich wirklich immer nur scheiße, aber jetzt die Ergebnisse abzuwarten und zu hören, dass man vielleciht in 2 Jahren schon tot ist, ist viel grausamer, als das was je passierte. Ich weiß nicht ob ich leben will oder nicht, aber ich will selbst entscheiden wann ich gehe und aufhöre für etwas zu kämpfen was nicht da ist.

Für einen Atheisten, blasphemische Gedanken. Mit diesem leetzten Zweifel wollte ich mich bedanken. Wo immer du jetzt bist, wo du sein magst. Ich komm fast jeden Tag und sitz an deinem Grab. (Wohlstandskinder - Einer von Millionen)

Ed? Andy? Verena? Patrick? Angi?
Nie könnte ich aufhören euch zu lieben.
Ihr seid die Menschen, die ich brauchte
und nun seit ettlichen Tagen fort sind.
Euer Tod wiegt tonnenschwer.. !!

18.10.09 16:56


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Don't look back - we have no time to lose.. just go.. go away from this great time..

Oh man. Kennt einer von euch dieses Gefühl, wenn man etwas verliert, dass man mehr als sich geliebt hat, etwas das einen zum Lachen brachte, das man in den einsamen Stunden vermisst hat und noch immer ewig lieben wird, obwohl es fort ist? Es ist zum Kotzen, diesesn Gefühl.

Ich wollte sie nie verlieren, sie war doch alles und mehr. Sie war in manchen Momenten der Grund warum ich gelacht habe und leider in vielen, warum ich weinte, aber ich wollte sie nie verlieren. Ich habe sie doch nie aufgegeben, auch wenn alles - die Hoffnung und die Tage voll Leid um sonst waren.
Ich wollte nie das sie fort ist. Aber so sollte es wohl sein. Es sollte mit dieser Freundschaft nicht sein. Es sollte mit ihr und mir einfach nicht funktionieren. Es sollte einfach nicht passen. Vielleicht verlange ich einfach zu viel von meinen Freunden? Ist es denn zu viel verlangt, dass sie sich meldet, wenn sie Tage lang nicht online kommt? Ist es denn zu viel verlangt eine SMS zu schreiben oder einfach nur anzuklingeln, als Zeichen das sie an mich denkt, mich gar vermisst? Es scheint wohl so.
Verletzender ist es, dass sie auf die darauf folgende Konfrontation nicht einmal einging. War ich ihr so egal? Sie hätte doch sagen können, es war ein Netzfehler, sie hatte mich vielelciht wirklich vergessen, wenn sie doch schon anderen erzählt, dass sie mir schrieb, oder? Oh man. Ich weiß es echt nicht. Ich weiß nur, das es weh tut. Ich wartet eine Nacht vergebens auf eine Antwort, dann den darauf folgenden Tag ebenfalls. Es tut weh.
Es schien wohl zu stimmen, dass sie mich nie gebraucht hat. Sonst hätte sie sicher geantwortet.. aber sie tat es nicht. Sie hat mich nie gebraucht.. das ist mir klar. Dabei schien alles so perfekt, wir trafen uns und ich lachte weil sie da war, und weinte als sie fuhr. Es war doch alles so einzigartig. Oder etwa nicht?
Nun ist sie weg, ich bin allein. Ich bin immer allein. Liegt es an der Einsamkeit, dass ich Freunde verliere, dass ich ausgerechnet sie verlor? Den Menschen dem ich vier Tage Glück verdanke? Ist es vielleicht mein Fehler, dass sie sich nicht gemeldet hat? Weil ich sie vielleicht einenge? Bin ich wirklich so schrecklich? Es scheint so..
Aber wer sagt mir schon, was ich richtig oder falsch mache.. wer akzeptiert schon, dass ich mich sorge, wenn jemand längere Zeit ohne ein Wort fort bleibt.. wie soll ich reagieren? Was soll ich denn machen? Zusehen, wortlos mit ansehen, wie alles immer von vorn anfängt?
Nun ist es zu spät. Sie braucht mich nicht, hat es nie getan, der Beweiß liegt doch vor. Hätte sie mich gebraucht hätte sie wohl geantwortet, oder? Ich .. kann das nicht. Ich vermisse sie, ihr lachen, ihre gute Laune, ihre Freude, ihre aufbauenden Worte, auch wenn sie nie viel sagte. Sie fehlt mir.
Nie wieder wird es so sein, nie wieder werd ichs wohl gut machen können, aber muss ich das denn? Muss ich mir Vorwürfe machen, weil sie mich nicht braucht? Ich weiß es nicht.
Ich weiß lediglich, dass ich sie vermisse - liebe und weinen muss. Auch jetzt.

And all night long the Tears running down my face..

18.10.09 02:54


Umgesiedelt ♥

Joar. Neuanfang was. ^^ Wir geben unser Bestes! Ich verlinke nach und nach die ganzen Seiten vom Exblog :> Aber jetzt arbeite ich erstmal weiter :*

Tüdelü!

17.10.09 17:35


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